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Montags im Museum

Mo. 13. April 20.00Uhr

Das Reichbahnausbesserungswerk Schwerte 1933-1945

Joost Becker-Adam

Mo. 4. Mai 20.00Uhr

Was ist das bedingungslose Grundeinkommen?

Dr. Thomas Loer

Mo. 1. Juni 20.00Uhr

Die Wehrmachtgeistlichen und der Krieg gegen die Sowjetunion

Dr. Dagmar Pöpping

Mo. 6. Juli 20.00Uhr

Ein Frauenleben im 18.Jh. Dorothea Christiana Erxleben (1715-1762). Die erste deutsche promovierte Ärztin.

Sibylle Weitkamp

Mo. 3. August 20.00Uhr

Edward Snowden und die NSA

Thomas Römer

Mo. 7. September 20.00Uhr

Nachkriegsmoderne in Deutschland - Denkmale von Morgen

Dr. Holger Rescher

Mo. 5. Oktober 20.00Uhr

Fairer Handel in Schwerte

Dr. Gernot Folkers

Mo. 2. November 20.00Uhr

Himmel und Erde 1815-2015. Westfalen elementar

Carina Berndt

Mo. 16. November 20.00Uhr

Unstatistik. Warum dick nicht doof macht

Prof. Dr. Thomas Bauer

Mo. 7. Dezember 20.00Uhr

NN

Klaus Inhetveen

Kontakt

Das Ruhrtalmuseum

Kultur- und Weiterbildungsbetrieb

- KuWeBe -

Brückstraße 14

58239 Schwerte

Tel. 02304-104822

Fax 02304-104824

e-Mail

Öffnungszeiten

Di. bis So. 11 bis 17 Uhr

Mo. u. ges. Feiertage geschl.

Winterzeit

Das Ruhrtalmuseum Schwerte bleibt in der Zeit vom 21.12.2014 bis einschließlich 29.03.2015 an den Wochenenden geschlossen.

"Wie die Zeit vergeht..."

Eine Ausstellung von 7. bis 31 März von Ursula Neveling und Andrea Seidinger


"Im Jahre 2011 entdeckte ich per Zufall Acryl-Farben. Mit diesen Farben entstanden meine ersten naiven Motive, die eine Zeitreise in meine Kindheit dokumentierten. Meine jetzige - zum größten Teil - naive Malerei, zeigt Szenen, die uns in irgendeiner Weise vertraut sind, obwohl alle Bilder nur aus meiner Phantasie heraus entstehen." (Ursula Neveling)

Inspiriert durch meine Tante Ursula Neveling und meine Faszination für moderne Malerei, führte mich 2012 dazu, einige Malkurse zu belegen. Seitdem ist die Malerei mein Hobby und Ruhepunkt. (Andrea Seidinger)

"Der Zopf ist ab"

Eine Publikation zur Konfirmation, Lebensgeschichte in Bildern, Interviews und Dokumenten

Der Zopf ist ab - das steht als Symbol für den Übergang vom Kind zum Erwachsenen und damit auch für die Konfirmation als Fest, das diesen Einschnitt lange Zeit dokumentierte.

Das Buch zeigt zunächst anhand historischer Quellen auf, wie sich die Familienfeier im 19. Jahrhundert etablierte und weiter entwickelte.

Dann geben fünfzig Interviews von Zeitzeugen, die von 1934 bis 1983 konfirmiert wurden, Auskunft über die Bedeutung des Festes für die persönliche Lebensgeschichte. Auch Zeitgeschichte wird dabei lebendig. Besonders interessant sind Schilderungen von Feiern während der Zeit des Nationalsozialismus. Der Aufbruch in die Moderne in den 50er und 60er Jahren - das zeigen weitere Fotos und Erinnerungen - zog das Abschneiden alter Zöpfe bei der eigenen Lebensplanung nach sich. Ein Besuch bei Konfirmanden des Jahres 2008 gibt Auskunft über die Frage, wie sich der Konfirmandenunterricht und die Anforderungen an das Erwachsenwerden gewandelt haben.

Das Projekt wurde 2006 durch eine Ausstellung des Ruhrtalmuseums zum Thema Konfirmation angeregt. Die Autorin Christine Schönebeck ist freiberufliche Volkskundlerin und Mitinitiatorin der Ausstellung.

Schönebeck, Christine: Der Zopf ist ab. Konfirmation und Lebensgeschichten in Bildern, Interviews und Dokumenten. Hrsg. Das Ruhrtalmuseum, Prowiss-Verlag Gladbeck, 2008. ISBN-13 978-3-9810287-3-4

Das Buch ist über das Ruhrtalmuseum für 10 Euro plus Porto erhältlich.