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Das nächste Spiel findet in der ersten Woche der Herbstferien 2014 statt - Montag, der 6. bis Samstag der 11. Oktober. Unten finden Sie das Anmeldeformular als PDF zum Herunterladen. Anschließend schicken Sie das ausgefüllte Formular am besten eingescannt als Datei an das Ruhrtalmuseum zurück:

Do, 2. Oktober 2014

Aktuelle Anzahl der Anmeldungen

Das historische Spiel 2014

Anmeldungen für das Spiel

Aktuelle Anzahl: 84

(maximal 100)

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Wie Sie das Spieldorf "Argeste" erreichen.

Ein Handbuch zum Historischen Spiel veröffentlicht

Mit dem Titel "Das Mittelalter fängt montags an" ist nun ein umfassendes Werk zur Theorie und Durchführung von historischen Spielen erschienen.

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Die Veranstalter

Das Historische Spiel ist eine Veranstaltung des Ruhrtalmuseums Schwerte in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des Jugendamtes der Stadt, dem Förderverein Ruhrtalmuseum e.V. und dem Förderverein Bürgerbad Elsetal e.V. auf dessen Gelände das Historische Spiel stattfindet.

Kontakt

Das Ruhrtalmuseum

Kultur- und Weiterbildungsbetrieb

- KuWeBe -

Brückstraße 14

58239 Schwerte

Tel. 02304-104822

Fax 02304-104824

e-Mail 

"Wer mit dem Teufel essen will, muss lange Löffel haben"

Vom 6. bis 11. Oktober

Wir denken uns das Jahr 1381. Es ist der Tag des Heiligen Dionisus von Paris, Nothelfer gegen Gewissensunruhe und Kopfweh. Dietrich Molderpas und Dietmar Fivelhen hohen Besuch. Ihre Häuser werden herausgeputzt, alles vorbereitet, denn der Herr, Ritter Engelbert Sobbe kommt nach Argeste und auch ein Vertreter des Landesherrn, des Grafen Engelbert von der Mark.

Es geht um viel, um viel Geld. Die Grafschaft von der Mark ist in tief in den roten Zahlen, der Ausbau der Städte ist teuer. Es ist die Stunde des Engelbert Sobbe. Zeit seines Lebens hat er Rechte, Pfründen, Pfänder und Geld gesammlt, nun kommt der Augenblick, wo sich alles auszahlen kann.

Und Sobbe will viel, nicht mehr und nicht weniger als die Herrschaft über Argeste. Dietrich und Dietmar schauen sich an und ziehen ihre Löffel aus dem Hut. Sie haben sich vorgenommen zusammen mit den hohen Herrn aus einer Schüssel zu essen und dennoch satt zu werden. Es soll zum Vorteil aller Bewohner Argestes sein. Die Handwerker, Krämer, Gaukler, Höker und auch der Pastor Dietrich, ein Bruder des Ritters, sehen sich schon als Bürger einer richtigen Stadt. Sind die Löffel Dietrichs und Dietmars dafür lang genug?